Grundregeln für gemeinsames Joggen

In Ihrem eigenen Interesse sollten Sie sicher sein, dass Ihr Hund das Grundkommando “Fuß“ versteht und auf diesen Befehl hin neben Ihnen läuft. Dadurch vermeiden Sie Missverständnisse, wer in welche Richtung läuft und wer diese überhaupt festlegt. Wenn Ihr Hund noch nicht frei bei “Fuß“ zu laufen gelernt hat, nehmen Sie an einem Erziehungskurs teil oder trainieren Sie unter Anleitung eines erfahrenen Hundehalters. Soll der Hund nicht frei laufen, können sie ihn entweder an der Leine traben lassen oder aber ihn über einen speziellen Bauchgurt, den der Hundehalter trägt, führen. Der Vorteil des Bauchgurtes besteht darin, dass sie ihre Hände frei haben. So können sie schnell auf Bewegungen ihres Hundes reagieren. Bauchgurte für das Lauftraining finden sie in einzelnen Fachgeschäften für Hundezubehör.

Besonders zu Beginn sollten Sie im Interesse Ihres Hundes das Lauftraining nicht übertreiben. Der Hund muss für ein entsprechendes Lauftraining ausgewachsen sein, denn gerade im Wachstum kann eine Überbelastung schwerer Folgen haben. Klären Sie mit einem Tierarzt vor Ihrem Laufprogramm ab, ob Ihr Hund eventuell auch an Kreislauf- oder Gelenkbeschwerden leidet. Auch die Pfoten Ihres Tieres sollten Sie genau prüfen. Vergessen Sie nicht, dass Sie Ihre Füße zwar mit teuren Laufschuhen schützen können, Ihr Hund aber immer barfuß läuft. Beim Rennen auf Beton, Asphalt oder anderen harten Böden kann sich Ihr Hund ernsthafte Verletzungen an den Pfoten zuziehen. Daher laufen Sie am besten auf Gras oder unasphaltierten Wegen, das ist für seine und auch Ihre Beine deutlich besser.

AUSGEWOGENE ERNÄHRUNG
FÜTTERUNGSLEITFADEN