Strandurlaub mit dem Hund

Auch beim Strandurlaub mit Ihrem Vierbeiner gilt: Erst planen, dann buchen. Prüfen Sie vor der Reise unbedingt, ob Sie Ihren Hund am Urlaubsort mit an den Strand nehmen dürfen und ob es dort spezielle Hundestrände gibt. An offiziellen Badestränden sind Hunde meist nicht erlaubt. Überall dort, wo Schirme und Liegestühle stehen und Eintritt verlangt wird, ist kein Hund gestattet. Aber an jedem Meer gibt es abseitige Strände, die am besten von Einheimischen oder den Verkehrsvereinen zu erfragen sind.

Achten Sie am Strand bitte auf absolute Sauberkeit! Beseitigen Sie alle Hinterlassenschaften Ihres Vierbeiners unverzüglich, denn alle Genehmigungen, Hunde mitnehmen zu dürfen, sind schnell verwirkt, wenn Menschen in die "Minen" treten oder ihre Badetücher hineinlegen. Bleiben Sie am Strand immer etwas abseits und lassen Sie nicht zu, dass er sich direkt neben den anderen Badegästen schüttelt oder gar an den Badetaschen seine Duftmarke hinterlässt.

NNach einem Bad in salzhaltigem Meerwasser braucht Ihr Hund eine Süßwasserdusche, um das Fell vom Salz zu reinigen. Waschen Sie ihm spätestens in Ihrer Unterkunft das Salz aus dem Fell und kämmen Sie ihn mehrmals täglich, denn bei Hitze verliert er seine Haare oft büschelweise und das würde beim Schwimmen in einem Badesee andere Badegäste sicherlich stören. Wenn Ihr Hund Salzwasser getrunken hat, braucht er viel frisches Trinkwasser. Denken Sie deshalb immer an ausreichende Süßwasservorräte und den Trinknapf für Ihr Tier!

Auch Ihr Hund kann einen Sonnenstich oder einen Sonnenbrand bekommen. Tiere mit heller Nase können Sie mit unparfümierter (!) Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor (Babycreme) schützen. Allgemein gilt: Lassen Sie sehr hitzeempfindliche Hunde tagsüber zu Hause im kühlen Zimmer oder bieten Sie Schatten an.

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